Sie zahlten rund 10.000 € im Jahr für Software, die nicht passte. Also habe ich ihnen etwas Besseres gebaut.
Ein praktisches System für Qualität und Abweichungen, zugeschnitten darauf, wie vor Ort tatsächlich gearbeitet wird.
Kundendaten bleiben anonym, aber dies sind Screenshots der Software im täglichen Einsatz.
Der alte Weg war teuer und unübersichtlich.
Der Betrieb zahlte jedes Jahr rund 10.000 € für eine Plattform zur Qualitätssicherung. Sie passte nicht richtig zu den tatsächlichen Abläufen vor Ort.
Abweichungsberichte und Freigaben liefen derweil über eine Mischung aus Papier und E-Mail. Wer die neuesten Informationen finden, offene Freigaben sehen oder eine saubere Historie führen wollte, musste an mehreren Stellen suchen.
Ein unkompliziertes System für den ganzen Ablauf.
Ich habe eng mit den Leuten zusammengearbeitet, die den Prozess nutzen, und dann eine einzige Web-Anwendung für ihre Aufgaben gebaut.
- Mitarbeitende erledigen Qualitätsprüfungen über digitale Formulare.
- Abweichungsberichte werden an einem Ort erstellt, geprüft und freigegeben.
- Führungskräfte finden Unterlagen, sehen offene Arbeit und verfolgen Freigaben.
- Jede Person meldet sich mit einem eigenen Konto an, Änderungen werden protokolliert.
- Benachrichtigungen sorgen dafür, dass Berichte zügig geprüft werden.
Das System wurde vor dem Start mit den Leuten getestet, die es nutzen würden.
Software, die die Leute wirklich nutzen.
Der Betrieb hat das alte Abo für Qualitätssoftware gekündigt und zahlt damit rund 10.000 € weniger Abogebühren im Jahr. Mitarbeitende im ganzen Betrieb nutzen den Ersatz jeden Tag.
Qualitätsprüfungen und Abweichungsberichte laufen in einem System. Führungskräfte sehen, was offen ist, und Unterlagen sind leichter zu finden, wenn jemand die Historie braucht.
Die 10.000 € sind die frühere jährliche Abogebühr (20.000 NZ$, in Euro umgerechnet), keine Berechnung der Nettoeinsparung nach Entwicklung, Hosting oder Wartung.

